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| Fotoalbum Einsatzübung am 15.06.2009 | ||||||
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Gemeinschaftsübung mit fünf Feuerwehren in Sparr Sparr/ Neukirchen. Am 15. Juni wurden abends um 19.30 Uhr die Feuerwehren Neukirchen, Obermühlbach, Haibach und Elisabethszell durch den Kommandanten der FFw Sparr per Funk zur Gemeinschaftsübung angefordert. Übungsobjekt war das Anwesen von Josef Grüll in Höfling. Als erste Feuerwehr an der Einsatzstelle erkundete die FFw Sparr die Lage. Angenommen wurde ein Brand der Scheune, in der auch drei Personen vermisst waren. Kommandant Häuslmeier setzte das Sparrer TSF gleich zum Aufbau einer langen Schlauchstrecke ein und gab der eintreffenden Feuerwehr Neukirchen die Aufgabe, mit Schnellangriff und schwerem Atemschutz zur Personenrettung vorzugehen. Die Kommandanten Neuhierl und Zimmerer mit Atemschutzüberwacher Lex leiteten die Mannschaft. Dem ankommenden LF 20/16 der Feuerwehr Haibach mit 1. Kommandant Fuchs wurde der Auftrag gegeben, mit Atemschutz die Personenrettung zu unterstützen und mit dem Löschangriff zu beginnen. Die Atemschutzträger der FFw Neukirchen übergaben zwei nach zehn Minuten geborgene Personen an Gruppenführer Fuchs vom BRK Neukirchen. Ein vermisstes Kind retteten die Haibacher mit Hilfe der Wärmebildkamera und brachten es an den Versorgungsplatz des BRK, wo angenommene Knochenbrüche fachmännisch versorgt wurden. Die Feuerwehr Obermühlbach mit den Kommandanten Jakob und Dietl bekam zuvor den Befehl, die Wasserentnahme aus dem Elisabethszeller Bach vorzunehmen. Die Kommandanten Pellkofer und Gietl (FFw Elisabehtszell) sowie 2. Kommandant Zach (FFw Haibach) mit ihren Gruppen und Fahrzeugen wurden zum Aufbau der Schlauchstrecke eingesetzt. B-Schläuche vom LF 20 und LF 8 verlegte man ebenfalls, da eine Schlauchlänge von ca. 900 m und ein Höhenunterschied von 100 m zu bewältigen war. Die Überwachung der Schlauchstrecke hatten der 2. Kommandant Starzinger und Gruppenführer Six von der FFw Sparr über. Nach 25 Minuten konnte man die Wasserversorgung aus dem Bach nutzen und setze drei C-Strahlrohre zur „Brandbekämpfung“ ein. Um 20. 15 Uhr funkte man „Wasser Halt“ und lud zur Abschlussbesprechung ins Anwesen Grüll. Kommandant Häuslmeier und Kreisbrandmeister Weber besprachen die gelungene Übung und dankten allen Feuerwehrfrauen und –männern sowie den Mitgliedern des BRK für die aufgebrachte Zeit und die gute Zusammenarbeit. |
Viel Vergnügen
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| Armin Starzinger | ||||||